Mission Aqua ist die 15. interaktive Wanderausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Im fiktiven H2O Aktionszentrum entdecken Besucher*innen spielerisch die wichtigsten Herausforderungen rund um das Thema Wasser: spielerisch, fundiert und mitreißend. Erforsche Grundwasser – von der Entstehung bis hin zu Einträgen von Schadstoffen. Tauche ein in die neue DBU-Ausstellung und entdecke, wie moderne Kläranlagen arbeiten. Untersuche, wie du eine Stadt gegen Hitze und Starkregen schützen kannst.
Erfahre, wie Wasser unser Klima prägt, unsere Städte und am Ende auch deinen Alltag. In der neuen interaktiven Ausstellung „Mission AQUA“ wird das Element zum Erlebnis.
Aufgebaut wie ein Escape-Game verbinden die vier Stationen der Ausstellung Wissen, Aha-Momente und viel Spaß. Geh mit uns auf „Mission AQUA“: Löse den Wasserfall und sammle Punkte.
Die interaktive Ausstellung richtet sich an Familien, Ausflugsgruppen und besonders an Schulklassen ab Jahrgang 5. Der Eintritt sowie alle Vermittlungsprogramme sind kostenfrei.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) und des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW).
Die Ausstellung setzt auf spielerische Interaktionen und ist wie ein Escape Game aufgebaut. Sie verbindet Hands-on-Exponate und Audio-Installationen mit fundiertem Wissen.
Die Mission AQUA ist ein gemeinsames Projekt von DBU, DWA und DVGW. Gestaltet und umgesetzt wurde sie von der Agentur Raumsektor GmbH (Berlin).
In den vier Bereichen der Ausstellungen werden unter anderem folgende Themen behandelt:
SauberZone: Funktionsweise Kläranlage, Kanalinspektion, persönlicher Wasserverbrauch, Wassersparen
PlanBar: Schwammstadt, Lebensraum Fluss
SchutzRaum: Trinkwassergewinnung, -aufbereitung und -verteilung, Grundwasser-Qualität
BlauPause: Nutzungskonflikte, Virtuelles Wasser, Berufe im Wassersektor
Alles rund um Abwasser und Kläranlagen. Besucher*innen lösen in einem interaktiven Badezimmer-Szenario einen Klärwerksnotfall.
Hier geht es um das Schwammstadt-Konzept. In einem Rollenspiel planen Gruppen wassersensible Stadtquartiere gegen Überschwemmungen.
Das Thema Grundwasser: Entstehung, Bedrohungen (PFAS, Nitrat) und Monitoring. Würfelspiele machen den Trinkwasserschutz erlebbar.
Fokus auf virtuelles Wasser in Produkten und Nahrung. Ein „Beruf-O-Mat“ zeigt Karrieremöglichkeiten in der Wasserwirtschaft.
Für alle ab 10 Jahren (Schulklassen ab Stufe 5, Familien, Fachpublikum).
Das Escape Game dauert etwa 60 Minuten. Plan daher gerne 90 Minuten für einen Besuch ein.
Neben den vielen Interaktionen und dem bereits integrierten Escape Game bieten wir ein vielfältiges Vermittlungsprogramm an: von Führungen, über Mystery, bis hin zu einem Planspiel, ist für jede Altersstufe und Schulform etwas dabei. Die Details findest du HIER.
Wir freuen uns über das Interesse kleinerer Wasserratten. Bitte beachte jedoch, dass die Mission AQUA speziell für eine Zielgruppe ab 10 Jahren und älter entwickelt wurde. Um Frustmomenten vorzubeugen und ein spannendes Erlebnis zu garantieren, empfehlen wir den Besuch mit jüngeren Kindern nur in Begleitung von Erwachsenen.
Ja, das geht. Schulklassen aller Schulformen ab Stufe 5 finden HIER ein passendes Programm.
Ja. Mission AQUA bietet ein umfangreiches Vermittlungsangebot, ergänzt durch Events, die außerhalb des zu buchenden Vermittlungsangebotes angeboten werden. Die Formate vertiefen die Inhalte der Ausstellung und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen wie Schulklassen, Familien, Gruppen und Fachpublikum.
Ja. Die Vermittlungsangebote knüpfen an zentrale Themen des Kerncurriculums an – insbesondere in den MINT sowie gesellschaftswissenschaftlichen Fächern und allen Unterrichtseinheiten mit einem Bezug zu Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Behandelt werden in den Vermittlungsangeboten u. a. Wasserkreislauf, Grundwasser, Klimaanpassung, nachhaltige Stadtentwicklung, Ressourcenschutz, Konsum und globale Zusammenhänge. Themen wie Schwammstadt, Wasserinfrastruktur, Klimafolgen, Abwasserreinigung, Trinkwassergewinnung und virtuelles Wasser lassen sich direkt in Unterrichtseinheiten integrieren.
Ja. Die Vermittlungsangebote richtet sich ausdrücklich auch an Gruppen außerhalb des Schulkontextes. Dazu gehören z. B. Jugendfeuerwehren, Umwelt‑ und Naturschutzgruppen, Vereine, kirchliche Gruppen, Studierendengruppen oder Initiativen aus der Stadtgesellschaft. Inhalte und Schwierigkeitsgrad können an die jeweilige Gruppe angepasst werden.
In maximal vier Teams (idealerweise nicht mehr als sechs Personen pro Team) sammelt ihr Punkte an den vier Stationen. Jede Station hat dabei ihre eigene Spielmechanik: Rätseln und Kombinieren, Quizfragen beantworten, Kartenspiel spielen.
Vom 16. April bis März 2027 ist sie in der DBU zu sehen. Anschließend zieht sie um, ins Museum am Schölerberg in Osnabrück – bis Anfang Oktober 2027. Dann tourt sie als Wanderausstellung durch Museen und Science Center in ganz Deutschland. Sobald weitere Orte feststehen, findest du Informationen dazu auf dieser Website.
Museen, Science Center und ähnliche Häuser können die Ausstellung ausleihen. Die Mindestdauer beträgt in der Regel sechs Monate. Für weitere Informationen wende dich gerne an Sandra Tepker.
Der Eintritt ist frei. Gruppen werden aber gebeten sich anzumelden.
Für eine Führung müssen sich Gruppen im Vorfeld anmelden. Einfach eine Mail mit gewünschtem Datum, Zeit, Gruppengröße und gerne ein paar Infos, in welchem Kontext die Führung stattfinden soll schicken.
Wasser ist ein Menschenrecht, steht aber unter Druck (Klimawandel, Schadstoffe, Nutzungskonflikte).
Das Wasser, das unsichtbar in der Produktion von Gütern (z. B. 15.000l für 1kg Rindfleisch) verbraucht wird.
Eine Stadt, die Regenwasser wie ein Schwamm aufsaugt und speichert, statt es direkt abzuleiten (Schutz vor Hitze und Flut).
Die Anerkennung von Ökosystemen (wie Flüssen) als eigene Rechtssubjekte mit schützenswerten Interessen.
Primär SDG 6 (Sauberes Wasser), aber auch SDG 11 (Städte), SDG 13 (Klimaschutz) und SDG 15 (Leben an Land).
Mindestausleihzeit 2 Monate, ca. 200–240 m² Fläche, 2,40 m Raumhöhe.
Keine Leihgebühr, aber der Entleiher trägt Kosten für Transport, Montage und Versicherung (ca. 8.500 €).
Versicherung zum Neuwert, Organisation des Transports, Grundrissplanung und Aufbau vor Ort (mit Fachbegleitung).
Grußwort zur Eröffnung, offene InDesign-Dateien für Marketing, Führungskonzept und pädagogische BNE-Materialien.
